Die Pinnwand

In der ersten Phase des Bürgerdialogs ("Ermitteln") geht es darum, alle Wünsche, Bedarfe und Ideen zur Ausstattung des neuen Kombibads zu erfassen. Die Bewertung in Hinblick auf die Umsetzbarkeit wird in der zweiten Phase ("Ermitteln und Bewerten") im Rahmen der Planungswerkstätten erfolgen. Am Ende soll ein familienorientiertes Sport- und Freizeitbad entstehen.

Sie möchten eine Idee, ein Anliegen oder ein Argument in den Bürgerdialog zum neuen Metzinger Kombibad einbringen? Hier an der Pinnwand ist Platz dafür.

Um einen Beitrag zu verfassen, brauchen Sie sich nicht zu registrieren oder anzumelden, sondern lediglich Ihre Ideen, Kritikpunkte oder Denkanstöße in das Formular eintragen und absenden. Ihr Beitrag wird an die Moderatoren weitergeleitet und zeitnah auf die Pinnwand gesetzt.

Es ist dabei Ihnen überlassen, ob Sie Ihren Namen oder ein Pseudonym wählen. Ihre Mailadresse wird bei Polit@ktiv hinterlegt, aber nicht mit dem Beitrag angezeigt.

Sie möchten wissen, welche Themen bereits im ersten Beteiligungsprozess angesprochen wurden? Schauen Sie nach unter Wünsche und Ideen aus dem 1. Bürgerdialog. 

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Das neue Kombibad sollte definitiv ein Bad für jede Altersklasse werden.

1. Baby & Kinderbereich:
  • separates Babybecken mit
    • unterschiedlichen Wassertiefen 
    • Spielmöglichkeiten (Pilz, Wasserfontänen..)
    • die Gestaltung sollte Bunt und einladend sein. 
    • Wassertemperatur sollte zwischen 34-36grad sein.  
  • separates Kinder/Nichtschwimmerbecken mit unterschiedlichen Wassertiefen. 
    • Wassertemperatur sollte auch hier 34grad haben. 
    • Ein Bereich mit Kinder WC, Kinderdusche und Wickelmöglichkeiten direkt am Baby/Kinderbereich, wären sehr praktisch für Eltern und Kinder. 

2. Schwimmerbereich 
  • Der Schwimmerbereich sollte separat gehalten sein, fern von Sprungtürmen oder Rutschen. Somit werden Konflikte vermieden. 
3. Bade & Spaßbereich
  • Ich schlage ein separates Becken mit Sprungtürmen und Rutschen vor. Hier können sich Groß und Klein richtig austoben, ohne andere dabei zu stören. 
4. Erholung & Entspannung
  • Whirlpool, Sprudelbecken mit Düsen und Liegen zum Aufwärmen, Entspannen und Erholen. 
5. Gastronomie, Sitzen und Verweilen
  • Liegen, um sich auch außerhalb des Wassers angenehm aufhalten zu können. 
  • einige Tische im Bereich des Baby/Kinderbeckens: So ist es möglich, gerade mit Kindern eigene Speisen auch am Tisch angenehm zu verzehren. Ein wichtiger Punkt wäre hier, für genügend Babyhochstühle zu sorgen. 
  • Gastronomie, Imbiss, aber keine Kneipe. Es sollte etwas zum Verweilen sein, ein Bereich mit Wohlfühlfaktor. Das Essen sollte für Groß und Klein ausgelegt sein und vor allem auch gesunde oder wenigstens gesündere Snacks enthalten. 
6. Sport und Spielbereich
  • ein großzügiger Spielplatz in ruhiger Lage, inkl. Wasserspielen, Rutsche, Sand, Schaukeln, Wippen und Klettermöglichkeit. 
  • ein Bereich mit Beachvolleyball, Tischtennisplatten und großzügigen Grünflächen. Dieser Bereich sollte nicht in der Nähe des Kinderbereichs liegen, um Unfälle und Unstimmigkeiten zu vermeiden.

Christine Kuhn, 30.11.18*

Ich habe im Sommer in zwei großen Freibädern gearbeitet und kann nur empfehlen, dass in Metzingen kein Sprudelkanal gebaut wird. Denn dort finden die meisten Unfälle und Übergriffe statt, da es sehr unübersichtlich ist.

Breitrutschen sind gut aufgrund der kurzen Wartezeiten. Schwimmerbecken und Nichtschwimmerbecken sollte man am besten trennen und von der Konstruktion gegenüber aufstellen, sodass man sich als Bademeister zwischen beiden bewegen kann. Edelstahlbecken sind, wie viele es sagen pflegeleichter, allerdings sind sie sehr dunkel, sodass sich der Blick als Bademeister deutlich erschwert und Ertrinkende schlechter erkannt werden können. Eine Schwimmerbahn im Schwimmerbecken, welche immer da ist, ist super. Ansonsten wäre eine Sauna noch gut, denn sie bringt Kunden. Um das Schwimmerbecken und Nichtschwimmerbecken sollten viele Bänke stehen oder. so wie es bisher in Metzingen ist, eine Betonsitzmöglichkeit. Das macht eine nette Atmosphäre.

Claudi B., 30.11.18, Mail*

Ich wünsche mir ein Warmwasserbecken oder Warmbadetag über 28°C, da reichen sicher schon weniger als 50 Quadratmeter.
Ich gehe sehr gerne in Thermalbäder zum Entspannen und Wohlfühlen
 
E. König, 29.11.2018 E-Mail*

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Kombibad kommt, was mich zufrieden stimmt, trotzdembleibt mein Vorschlag das bestehende Hallenbad zu renovieren für Schulen, Vereine und Aquafitnessaktivitäten. Damit müßte im Kombibad kein Lehrschwimmbecken neu gebaut werden, was Platz für ein Sprungbecken schaffen würde. Die Beteiligung eines privaten Fitnessunternehmens an der alten Sporthalle mit Bad wäre sinnvoll.

Es ist fraglich, ob ein Rehazentrum, das sich mit öffentlichen Geldern finanziert der richtige Ansprechpartner ist. Ein Unternehmen, wie z.B." Injoy" wäre nach meiner Meinung geeigneter.

Zum Kombibad habe ich folgende Vorschläge:

  1. Die Umkleiden sollten so konzipiert sein, daß Besucher für Hallen- Freibad und Sauna denselben Eingang mit Umkleiden benützen.
    Die Sammelumkleiden müssen nicht breiter sein als 3 m, wenn vor den wandständigen Spinten ein schmales Brett verläuft. Die Einzel-Umkleiden sollten etwas größer konzipiert sein als im jetzigen Hallenbad und in jeder Reihe sollten 2 größere Kabinen für Eltern mit Kindern sein.
  2. Das große Becken sollte möglichst breit, mindestens wettkampfanerkannt sein.
  3.  Ein Sprungbecken würde Jugendliche anziehen.
  4. Vom Schwimmbecken in der Halle sollte man unproblematisch in ein Thermalaußenbecken kommen, in dem sich Massagedüsen befinden.
  5. Aus der Umkleidezone sollte ein obligatorischer Gang durch eine Toilettenzone in einen Abstellraum von Taschen und Handtücher und danach in die Duschen führen. Die Duschen sollten 2 diskrete Kabinen (keine Plastikvorhänge) haben. Ein freundlicher, gemeinsamer Aufruf sollte zum nackten Duschen mit Seife aufrufen. (z.B. wir sind alle für Hygiene und wenig Chemie). Ich habe im Hallenbad Jugendliche mit Badehosen über den Unterhosen und Frauen mit Burkini gesehen---das muß deutlich lesbar formuliert, verboten und von der Allgemeinheit überwacht werden.
  6. Im Freibad sollte das Schwimmbecken nur durch warme Duschen, wieder mit dem Aufruf zur Hygiene erreichbar sein.
  7. Eine Sauna wird durch die Nähe zu den Sportlern im Otto Dipper-Stadion sinnvoll.

Auf Grund meiner Erfahrungen im Metzinger Hallenbad schlage ich der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat vor, daß eine GMBH- Kombibad gegründet wird, bestehend aus der Stadtverwaltung als Besitzer und Aufsichtsrat, verantwortlich für Gebäude und Technik und einem Mieter als Betreiber, dessen Interesse sein wird, dem Bad einen guten Ruf und viele Badegäste zu verschaffen. So wäre eine freundliche Atmosphäre, gute Sauberkeit und Hygiene, anfallende Renovierungen und eine gute Kantine garantiert.

So gesehen könnte ich mich insbesondere für unsere Jugend auf die Metzinger Bädersituation freuen und wäre gerne bereit mich für weitere Detailfragen mit einzubringen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. Peter Bornhäuser, 28.11.18, Mail*

Für die Zukunft Hallenbad und Freibad nebeneinander bauen auf dem Bongertwasen in schöner Landschaft mit (Klein–)Busanbindung/ Ruf-Taxi/ Parkplatz für PKW. Altes Hallenbad als Turnhalle nutzen. Wenn die Alten so zögerlich gewesen wären, hätten wir heute keinen Bahnanschluss oder Strom! 

Walter Bery, 11.09.18*

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