Die Pinnwand

In der ersten Phase des Bürgerdialogs ("Ermitteln") geht es darum, alle Wünsche, Bedarfe und Ideen zur Ausstattung des neuen Kombibads zu erfassen. Die Bewertung in Hinblick auf die Umsetzbarkeit wird in der zweiten Phase ("Ermitteln und Bewerten") im Rahmen der Planungswerkstätten erfolgen. Am Ende soll ein familienorientiertes Sport- und Freizeitbad entstehen.

Sie möchten eine Idee, ein Anliegen oder ein Argument in den Bürgerdialog zum neuen Metzinger Kombibad einbringen? Hier an der Pinnwand ist Platz dafür.

Um einen Beitrag zu verfassen, brauchen Sie sich nicht zu registrieren oder anzumelden, sondern lediglich Ihre Ideen, Kritikpunkte oder Denkanstöße in das Formular eintragen und absenden. Ihr Beitrag wird an die Moderatoren weitergeleitet und zeitnah auf die Pinnwand gesetzt.

Es ist dabei Ihnen überlassen, ob Sie Ihren Namen oder ein Pseudonym wählen. Ihre Mailadresse wird bei Polit@ktiv hinterlegt, aber nicht mit dem Beitrag angezeigt.

Sie möchten wissen, welche Themen bereits im ersten Beteiligungsprozess angesprochen wurden? Schauen Sie nach unter Wünsche und Ideen aus dem 1. Bürgerdialog. 

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Zum Außenbereich:
  • 50m-Becken im Sonnenschein
  •  Getrenntes Sprungbecken
  • Becken für jüngere Kinder zum Spielen (Rutsche, Wasserball,...)
  •  Kleinkinderbecken mit Sitzmöglichkeiten rundherum im Schatten
  • Viele große Bäume für die Liegewiese 
Zum Innenbereich:
  • Mindestens 25m-Becken
  • Sonneneinstrahlung auch innen möglich machen
  • Lehrschwimmbecken mit höhenverstellbarem Boden
Platz für weitere Ideen, Wünsche oder Fragen:
  • Energiesparend im Betrieb
  • Keine energie-fressende Bespaßungselemente
  • Längere Öffnungszeiten für das Freibad (evtl bis Oktober bei gutem Wetter)
  • Späterer Kassenschluss
  • ÖPNV mit 15-Minutentakt, den ganzen Tag über, damit Nicht-autofahrer zu  attraktiven Bedingungen zum Bongert-Bad kommen. 30-Minutentakt ist zu wenig, denn wenn die Leute bei verpasstem Bus eine halbe Stunde warten müssen, dann greifen sie auf das Auto oder das Mama-Taxi zurück.
  • Kostenloser Busverkehr mit Elektro-Bussen
  • Es sollte weiterhin möglich sein Dauerkarten für das Freibad zu kaufen, statt Einzeleintritt pro Besuch. Außerdem sollte mit der Landschaft sparsam umgegangen werden, dass es vom Weinberg nicht hässlich aussieht
  • Parkplätze nicht unbegrenzt aufgrund der Versiegelung 
Karin Berkemer, 01.11.2018 Postkarte*
Wir wollen den Uracher nicht das Thermalwasser abgraben, aber man sollte auf jedenfall prüfen ob man bei Bohrungen mit Erdwärme rechnen kann. Spart bei Temperaturunterschieden viel Gas zum schnellen Aufheizen, und für eine Wassertemperatur von 23 Grad müsste das reichen.
 
Anonym, 09.11.2018*

Energie: Wenn man weiß, dass man beim alten Freibad bei Absenkung der Wassertemperatur um 2 Grad in der Nacht Gas verbrennt ohne Ende, um das Wasser wieder aufzuheizen, wäre eine Folie zum Abdecken sinnvoll. Auch wäre der Gedanke eines  Null-Energie-Bades nicht falsch. Platz für einen Solarpark ist reichlich vorhanden.

Abmangel: Das Zauberwort des Gemeinderats. Der Abmangel könnten so massiv gedrückt werden und wir würden in 50 Jahren Millionen sparen.

Anonym, 20.08.2018*

Meine Ideen für das neue Kombibad:

  • Ein kombiniertes Hallen- und Freibad bietet die Möglichkeit mit der gleichen ökologischen und ökonomischen Heizanlage das Wasser so zu heizen, dass aus der Halle in das Außenbecken auch in kälteren Monaten geschwommen werden kann.
  • Ein Warmwasserbecken mit Massagedüsen im von innen erreichbaren Außenbereich wäre sinnvoll. Ein Sprungbecken in der Halle ist attraktiv für Jugendliche.
  • Im Außenbereich sollte ein Kinderplanschbecken zur Wassergewöhnung sein. Das Becken mit Stehtiefe zum Schwimmenlernen gibt es im bestehenden Hallenbad.
  • Eine Sauna gehört zur Muskelregeneration ins Otto-Dipper-Stadion. Wohlfühlen kann man sich auch in der Badewanne und Schwitzen durch körperliche Tätigkeit. Die Förderung der Immunabwehr durch Sauna ist wissenschaftlich nicht erwiesen.
  • Die Lage für ein neues Freibad im alten Bereich ist indiskutabel, weil inmitten von „vereinigten Hüttenwerken", Tankstelle und Hauptverkehrsstraßen. Die schönen Bäume können auch Handwerker. bei der Auslagerung ihrer Betriebe erhalten, den Platz erwerben, sanieren und überbauen.
  • Schwimmsporttraining, Schwimmkurse, Schulschwimmen, Wassergymnastik mit Ausdauerkomponente könnten entlastend für das Kombibad als essentiell für die Bürgergesundheit stattfinden. Der Eingangsbereich und die Sporthalle könnten an ein Fitness-Studio verpachtet werden, das die Schwimmhalle zu „Wasserprogrammen" nützen könnte.

Dr. med. Peter Bornhäuser per Brief 30.07.18

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